Offener Brief an Frau Ministerin Dr. Susanne Eisenmann: Schüler*innen mit besonderen Förderbedarf dürfen nicht abgehängt werden!

Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Eisenmann,

uns Eltern und Lehrer*innen erreicht nun die nächste Hiobsbotschaft: Die Fördermaßnahmen für Schüler*innen mit Dyskalkulie und Legasthenie sollen im kommenden Schuljahr ersatzlos gestrichen werden.

Am Ende der Grundschulzeit sollen alle Kinder über vergleichbare Grundkenntnisse und Fertigkeiten verfügen. Insbesondere der Kompetenzerwerb in den Fächern Mathematik und Deutsch ist dafür maßgeblich verantwortlich.

Laut der Verwaltungsvorschrift „Kinder und Jugendliche mit besonderen Förderbedarf und Behinderungen“ hängt der Erfolg von Förderung entscheidend davon ab, dass der Bedarf rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

In Mannheim, Heidelberg, Neckar-Odenwald- und Rhein-Neckar-Kreis erhielten bisher die Grundschüler*innen mit besonderen Schwierigkeiten in Mathematik und im Lesen oder Rechtschreiben Unterstützung in Form der sogenannten Recheninseln und Leseschulen:

Einrichtungen, die Schüler*innen begleiten und fördern, auf ihren erfolgreichen Übergang in die weiterführenden Schulen.

Lassen Sie es nicht zu, dass gerade Kinder mit besonderen Förderbedarf von einer erfolgreichen Schullaufbahn abgehängt werden und ändern Sie diese Entscheidung.

Mit freundlichen Grüßen

Gesamtelternbeirat² der Stadt Mannheim – gez. Thorsten Papendick

LRS-Ansprechpartnerinnen aus den Mannheimer Grundschulen – gez. Barbara Held

Kollegium der Käthe-Kollwitz-Schule Mannheim

GEW Mannheim – gez. Ricarda Kaiser

Einfacheres Verfahren zur Umsetzung des DigitalPakts Schule

Um Schulen und Schulträger bei den Anträgen für Mittel aus dem DigitalPakt Schule zu entlasten, gibt es ab sofort ein praktikableres Verfahren. Danach muss der obligatorische Medienentwicklungsplan erst mit der Abrechnung vorgelegt werden.

Um die Umsetzung des DigitalPakt Schule zu beschleunigen, hat sich Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann erfolgreich dafür eingesetzt, dass der Bund den Ländern und Kommunen ab sofort ein praktikableres Antragsverfahren ermöglicht. Das veränderte Vorgehen sieht vor, dass die Schulträger ihre Anträge zunächst ohne Medienentwicklungsplan stellen und diesen erst mit der Abrechnung der Maßnahme vorlegen müssen. Das soll es Kommunen und Schulen in freier Trägerschaft ermöglichen, die Mittel schneller beantragen zu können. Der Medienentwicklungsplan ist und bleibt aber ein verbindlicher Bestandteil, um Fördermittel des DigitalPakt Schule zu erhalten.

Schulen und Schulträger bei Antragstellung entlasten

„Das Leitprinzip lautet weiterhin „Technik folgt Pädagogik“. Die Medienentwicklungspläne sind wichtig, um den Medieneinsatz systematisch zu planen und somit die Fördermittel auch sinnvoll einsetzen zu können. Für die Schulen und die Schulträger bedeuten sie aber auch einen hohen zeitlichen Aufwand, der in der Corona-Pandemie verständlicherweise an vielen Schulen zunächst zurückgestellt werden musste. Die Schulleitungen waren und sind angesichts der Herausforderungen, vor die uns die Pandemie stellt, mit einer Vielzahl von anderen Themen beschäftigt, die zwangsläufig Vorrang haben. Auch die Kommunen mussten zunächst andere Prioritäten setzen“, betont die Ministerin und fügt an: „Um den DigitalPakt im Land schneller umzusetzen und die Schulen zu entlasten, haben die Schulträger und Schulen in freier Trägerschaft nun deshalb die Option, ihre Anträge zunächst ohne Medienentwicklungspläne einzureichen. So können die Kommunen jetzt zügig Anträge stellen, die auch bewilligt werden.“ 

Bislang mussten die Schulträger den Medienentwicklungsplan bereits obligatorisch bei der Antragsstellung einreichen. Zu einem pädagogisch sinnvollen Einsatz von Medien und bei der Medienentwicklungsplanung beraten das Landesmedienzentrum und die Medienzentren im Land die Schulen. Der Bund hat zwischenzeitlich bestätigt, dass eine Bewilligung der Anträge durch die Länder auch vor der Erstellung der Medienentwicklungspläne zulässig ist, sofern diese spätestens mit der Abrechnung der Maßnahme vorliegt. „Wir rechnen damit, dass dies den DigitalPakt beschleunigen und das Antragsvolumen rasch ansteigen wird“, so die Ministerin.

DigitalPakt Schule

Nach aktuellem Stand wurden in Baden-Württemberg bisher 127 Förderanträge mit einem Fördervolumen von insgesamt rund 12,2 Millionen Euro bewilligt. 26 Förderanträge mit einem Volumen von rund vier Millionen Euro sind noch nicht bewilligt, liegen der L-Bank, welche die Abwicklung der Förderanträge übernimmt, aber vor. Aktuell sind etwa 1.800 Medienentwicklungspläne an den Schulen in Arbeit.

Kultusministerium: Informationen rund um den DigitalPakt Schule

Quelle

Konzept für Schuljahr 2020/2021

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat das Konzept für das Schuljahr 2020/2021 vorgestellt. Das Rahmenkonzept verfolgt das Ziel, für alle Schülerinnen und Schüler unter den gegebenen Bedingungen so viel Präsenzunterricht wie möglich zu realisieren und gleichzeitig die Belastungen für Lehrkräfte und Schulleitungen zu begrenzen. „Wir gehen den Schritt der Öffnung aller Schulen aus Überzeugung. Schule ist mehr als Wissensvermittlung“, so Eisenmann. 

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann hat heute (8. Juli) der Landespresse in Stuttgart das Rahmenkonzept für das Schuljahr 2020/2021 vorgestellt. Bereits gestern sind alle 4.500 Schulen im Land über die Planungen informiert worden. „Unser Konzept verfolgt das Ziel, für alle Schülerinnen und Schüler unter den gegebenen Bedingungen so viel Präsenzunterricht wie möglich zu realisieren und gleichzeitig die Belastungen für Lehrkräfte und Schulleitungen zu begrenzen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Die Grundschulen sind bereits Ende Juni 2020 zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückgekehrt. Mit dem neuen Schuljahr soll dies in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens auch für alle weiterführenden Schularten gelten.

Klassen und Lerngruppen in fester Zusammensetzung

„Die Regelform für den Unterricht im neuen Schuljahr wird der Präsenzunterricht in der Schule sein. Damit sind wir im Einklang mit den Plänen der anderen Länder und dem Beschluss der Kultusministerkonferenz, im Schuljahr 2020/2021 auch an allen weiterführenden Schulen im regulären Schulbetrieb vor Ort zu unterrichten“, erläutert Eisenmann. Um dies zu ermöglichen, ist es notwendig, das Abstandsgebot zu den und zwischen den Schülern aufzuheben. „An die Stelle des Abstandsgebots treten Gruppen in fester Zusammensetzung. Das heißt, es müssen möglichst feste und konstante Gruppen gebildet werden. Wo immer möglich, sollte sich der Unterricht auf die reguläre Klasse oder die Lerngruppe beschränken“, so die Ministerin. So könnten bei Ansteckungen die Infektionsketten nachvollzogen und unterbrochen werden. „Das neue Schuljahr wird also keineswegs ein ganz normales Schuljahr, so wie wir das noch vor der Corona-Krise kannten. Aus diesem Grund habe ich entschieden, dass wir auch die zentralen Abschlussprüfungen 2021 zeitlich nach hinten verlegen, um für alle Eventualitäten von vornherein einen Puffer und zusätzliche Zeit für Unterricht und Prüfungsvorbereitung zu haben“, erläutert die Ministerin. Je nach Schulart werden die Prüfungen um drei bis vier Wochen verschoben.

Leitlinien und Qualitätskriterien für den Fernunterricht

„Unser Ziel ist so viel Präsenzunterricht wie möglich. Dennoch müssen wir aber weiterhin mit Fernunterricht rechnen und entsprechend planen“, so Eisenmann. Etwa für einzelne Schülerinnen und Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht den Präsenzunterricht besuchen oder auch im Falle einer erneuten, temporären Schulschließung. „Aus diesem Grund haben wir nun verbindliche Leitlinien und Qualitätskriterien für das digitale Lernen im Fernunterricht festgelegt“, erläutert Eisenmann. Dazu zählt, dass allen am Fernunterricht teilnehmenden Schülern dieselben Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt werden, die Schüler in allen Fächern regelmäßig Aufgaben bekommen und auch Rückmeldungen erhalten, wenn diese bearbeitet wurden. Außerdem muss eine regelmäßige und verlässliche Kommunikation zwischen den Lehrkräften und den Schülern gewährleistet werden. Die Lehrkräfte sind zudem angehalten, das Fernlernen zu dokumentieren. Schülerinnen und Schüler, die über keine digitale Ausstattung oder Anbindung verfügen, sollen von der Schule die notwendige Ausstattung zur Verfügung gestellt bekommen bzw. erhalten an der Schule einen digitalen Zugang, um eigenständig lernen zu können. Diese Unterstützung erfolgt aus dem Sofortausstattungsprogramm im Rahmen des DigitalPakts Schule. Das Land hat den Anteil aus dem Bundesprogramm verdoppelt, so dass hierfür 130 Millionen Euro zur Verfügung stehen, für die die Kommunen und Schulen in freier Trägerschaft nun unbürokratisch, ohne Antragsverfahren insgesamt rund 300.000 Endgeräte beschaffen können.

Start des Schuljahres: Lücken und Förderbedarfe identifizieren

„Durch die Schulschließungen konnten leider nicht alle Schüler in der Form erreicht werden, wie es nötig gewesen wäre. Das müssen wir berücksichtigen“, sagt Eisenmann. Deshalb werden die Schulen für jede Klasse bzw. Lerngruppe bis zum Schuljahresende dokumentieren, welche Inhalte nicht vertieft behandelt werden konnten. Damit daran dann im neuen Schuljahr angeknüpft werden kann und der Lernstand berücksichtigt wird. „Das ist wichtig für die erste Zeit im neuen Schuljahr. Hier geht es zunächst darum, mögliche Lernlücken und Förderbedarfe zu identifizieren und die Ausgangsbasis jedes Schülers zu bestimmen“, sagt Ministerin Eisenmann. Für die Klassen bzw. Lerngruppen 5 setzen in den Fächern Deutsch und Mathematik die Fördermaßnahmen an den Ergebnissen der Lernstandserhebung Lernstand 5 in den Fächern Deutsch und Mathematik an. Auch das Förderprogramm „Lernbrücken“ in den letzten beiden Wochen der Sommerferien setzt hier an. Die intensiven Förderkurse sollen den Schülern ermöglichen, Stoff aufzuholen, Lerninhalte zu wiederholen, damit sie Anschluss halten können und gut vorbereitet in das neue Schuljahr starten können.

Schule ist mehr als Wissensvermittlung

„Wir gehen den Schritt der Öffnung aller Schulen aus Überzeugung. Schule ist mehr als Wissensvermittlung, sie gibt Struktur und ist auch elementar für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder- und Jugendlichen und ein soziales Miteinander“, betont die Ministerin und ergänzt: „Aber wir sollten uns bewusst sein, dass wir immer noch eine Pandemie haben. Auch wenn das Infektionsgeschehen stabil ist, bedeutet das nicht, dass es keine Infektionen an Schulen geben wird. Es wird immer ein Restrisiko geben. Das betrifft alle Lebensbereiche und damit auch die Schulen.“

Die üblichen Hygieneregeln, etwa eine gründliche Händehygiene, Husten- und Niesetikette, der Verzicht auf enge körperliche Kontakte wie Umarmungen und Händeschütteln sowie eine regelmäßige Desinfektion von Oberflächen bestehen weiterhin. Wenn in einer Schule ein Coronavirus-Fall auftritt, übernimmt das örtliche Gesundheitsamt in enger Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt die Einleitung entsprechender Maßnahmen zur Eindämmung eines Ausbruchs. Dabei treffen die Gesundheitsämter Einzelfallentscheidungen, die von der jeweiligen Situation an der Schule und dem Hintergrund des Falles abhängen.

Freiwillige Testmöglichkeiten für Lehrkräfte

„Wichtig ist für mich auch, dass wir die Öffnung von Schulen mit freiwilligen Testmöglichkeiten für alle Lehrkräfte begleiten. Der Gesundheitsschutz unserer Lehrerinnen und Lehrer hat höchste Priorität für mich. Mein Ziel ist, dass wir uns noch vor der Sommerpause auf ein vernünftiges Konzept einigen“, sagt Eisenmann. Das Konzept soll überdies auch die Erzieherinnen und Erzieher in den Blick nehmen.

Schulen handeln mit großer Verantwortung, Pragmatismus und Umsicht

Auf der Pressekonferenz dankte Ministerin Eisenmann den Schulleitungen und Lehrkräften für ihr Engagement in den vergangenen Monaten: „Die Schulschließung und die erforderlichen Neuplanungen haben Lösungen erforderlich gemacht, für die wir keine Erfahrungswerte hatten. Ich danke den Schulen herzlich dafür, dass sie mit größtem Engagement und mit großer Verantwortung, mit Pragmatismus und Umsicht ein Maximum an Lernen und Bildung für die Schülerinnen und Schüler möglich gemacht haben“, sagt Eisenmann und fügt an: „Die Schulleitungen waren dabei besonders gefordert. Den Schulalltag unter Corona-Bedingungen und die Abschlussprüfungen unter den Zwängen von Abstandsgebot, Hygienevorschriften zu organisieren, den Personaleinsatz im Hinblick auf Risikogruppen zu planen – war und ist eine herausragende Leistung.“ Schule sei eine Gemeinschaftsaufgabe in der Verantwortung von vielen Beteiligten. Gemeinsam mit den Schulen und den Kommunen als Schulträgern werde das Land Sorge dafür tragen, dass der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen gut vorbereitet ist.

Termine für die Abschlussprüfungen 2021 an allgemeinbildenden Schulen

Hauptschulabschlussprüfung:
Haupttermin: 8. Juni bis 15. Juni 2021
Nachtermin: 25. Juni bis 29. Juni 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 16. Juli 2021

Werkrealschulabschlussprüfung:
Haupttermin: 8. Juni bis 18. Juni 2021
Nachtermin: 25. Juni bis 1. Juli 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 16. Juli 2021

Realschulabschlussprüfung:
Haupttermin: 8. Juni bis 18. Juni 2021
Nachtermin: 25. Juni bis 1. Juli 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 16. Juli 2021

Abitur:
Haupttermin: 4. Mai bis 21. Mai 2021
Nachtermin: 8. Juni bis 23. Juni 2021
Mündliche Prüfungen: 12. Juli bis 23. Juli 2021

Weitere Informationen:

Schreiben der Kultusministerin zu den Planungen für das Schuljahr 2020/21 an allgemein bildenden Schulen (7. Juli, PDF)

Konzept für einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen an den auf der Grundschule aufbauenden Schularten in Baden-Württemberg (7. Juli 2020, PDF)

Anlage Prüfungen (7. Juli 2020, PDF)

Anlage Ganztag (7. Juli 2020, PDF)

Schreiben der Kultusministerin zu den Planungen für das Schuljahr 2020/21 an den Grundschulen und sonderpädagogischen Beratungszentren (7. Juli, PDF)

Schreiben der Kultusministerin zu den Planungen für das Schuljahr 2020/21 an den beruflichen Schulen (7. Juli 2020, PDF)

Anlage Planungsschreiben (7. Juli 2020, PDF)

Anlage Prüfungstermine berufliche Schulen (7. Juli 2020, PDF)

Quelle: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+07+08+Konzept+Schuljahr+2020-2021

Umfrage des LEB an die Eltern: Erfahrungen mit Fernbeschulung zu Corona-Zeiten

Liebe Eltern baden-württembergischer Schulkinder,

Stand jetzt ist für die Zeit nach den Sommerferien seitens des Kultusministeriums an allen Schulen weitestgehende Präsenzbeschulung geplant.

Der 19. Landeselternbeirat Baden-Württemberg (LEB) strebt ebenfalls höchst mögliche Präsenzbeschulung an. Er hält jedoch Vorbereitungen auf Situationen, in denen diese aufgrund der Pandemieentwicklung erneut reduziert oder wieder ganz eingestellt werden muss, für mindestens so wichtig.

Aus Sicht des 19. LEB sind solche Erfordernisse bereits für Herbst 2020 nicht auszuschließen.

Dem LEB ist es daher ein großes Anliegen, durch Verbesserungen technischer und organisatorischer Randbedingungen dauerhaft reibungslose Übergänge zwischen allen Beschulungsformen zu gewährleisten. Anhand einer schulartübergreifenden Umfrage sollen hierfür ab Dienstag 7. Juli 2020 kurz- bis mittelfristige Anforderungen ermittelt werden.

QR-Code (direkter Link zur Umfrage)

Der LEB lädt Sie herzlich ein, durch Ihre Mitwirkung an dieser Umfrage dazu beizutragen, auf breiter Basis mithilfe Ihrer Erfahrungen und Schlussfolgerungen zeitnah fundierte Anforderungen für Fernunterricht bzw. Mischformen zu erarbeiten, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Gewünscht ist eine Baden-Württemberg-weite Teilnahme möglichst vieler Haushalte mit schulpflichtigen Kindern, unabhängig davon, auf welchem Wege Sie diesen Link erhalten haben. Dies schließt ausdrücklich ein, dass Sie den Link auch teilen dürfen und sollen! Der Fragebogen soll pro Haushalt einmal ausgefüllt werden – einzig technisch bedingt ist er auf maximal 4 Kinder beschränkt.

Ziel der Umfrage ist, technische und pädagogische Hürden des Unterrichts in der Praxis während Pandemiezeiten möglichst flächendeckend aufzuzeigen, um sowohl allgemein als auch schulartspezifisch entsprechend agieren zu können.

Bedenken Sie jedoch bitte, der LEB benötigt diese Ergebnisse zwingend vor den Sommerferien. Daher wird der Fragebogen so aufgebaut sein, dass er weitgehend automatisiert auszuwerten ist. Dadurch bilden die Antworten evtl. nicht alle Details der vielfältigen Schullandschaft unseres Landes ab. Bitte lassen Sie sich davon nicht abschrecken, sondern wählen Sie Ihre Antworten ggf. so, wie sie Ihrer persönlichen Meinung am nächsten kommen.

Herzlichen Dank!

Der 19. Landeselternbeirat Baden-Württemberg

-> Zur Umfrage

Quelle: https://www.leb-bw.de/Umfrage/

Herzlich Willkommen

Liebe Eltern, liebe Interessierte,

ich begrüße Sie auf der Seite der Interessengemeinschaft Gesamtelternbeiräte Baden-Württemberg.

Wir sind ein Zusammenschluss von Eltern, zur gegenseitigen Beratung und Stärkung. Wir setzen uns ein für Verbesserungen im Bildungssystem.

Gehen Sie mit uns in den Dialog und bringen Sie Ihre Ideen ein. Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße

Thorsten Papendick